148 – Lady Chitterly’s Liebhaber – Teil 1

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Lady Chitterly’s Lover (Part 1)
Lady Chitterly’s Liebhaber – Teil 1

Der Brite Charles Chitterly springt mit dem Fallschirm über Stalag 13 ab. Schon bald entpuppt er sich als Verräter. Sir Charles sieht Colonel Crittendon zum Verwechseln ähnlich. Das will Hogan sofort ausnutzen, um eine Katastrophe zu verhindern.

Der Brite Sir Charles Chitterly ist ein Verräter. Er springt mit dem Fallschirm über Stalag 13 ab und läßt Klink seine Ankunft nach Berlin melden. Hitler will seine rechte Hand, General von Schlomm, zum Treffen mit Chitterly schicken. Der Verräter sieht Colonel Crittendon sehr ähnlich. Hogan beschließt, Chitterly durch diesen zu ersetzen. In diesem Augenblick taucht Lady Chitterly auf.

147 – Klink’s blaue Periode

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Klink’s Masterpiece
Klink’s blaue Periode

Hogan steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe: Er muss Militärkarten aus dem Lager schmuggeln. Da kommt ihm wieder einmal der nichtsahnende Klink zu Hilfe. Hogan macht ihm klar, er sei ein Kunstmaler. Dann benutzt er die Werke des Kommandanten als Versteck.

Hogan steckt in Schwierigkeiten: Er muß unbedingt drei Militärkarten aus dem Lager schmuggeln. Doch der Fluchttunnel ist eingestürzt. Nun überzeugt er Klink, daß er ein großartiger Maler sei. Zusammen fahren sie zu einer Kunsthandlung in der Stadt. Hinter der Leinwand der Gemälde hat Hogan die Karten versteckt. Der Plan scheint aufzugehen. Doch dann will sich Klink nicht von seinem dritten Meisterwerk trennen.

146 – Experten unter sich

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The Experts
Experten unter sich

Klick wird mitten in der Nacht von der Gestapo geweckt. Er soll zwei Männer ausliefern. Der eine der beiden wird sofort exekutiert. Der andere ist zufällig in Urlaub, seine Hinrichtung aufgeschoben. Hogan rettet ihm das Leben und bekommt so wichtige Informationen in die Hand.

Die Gestapo fordert mitten in der Nacht zwei von Klinks Männern: Feldwebel Holz wird sofort erschossen. Der andere, Hauptmann Karl Metzler, hat gerade Urlaub. Hogan will wissen, worum sich die ganze Angelegenheit dreht. Er forscht ein wenig nach. Schließlich findet er Metzler. Doch dieser läßt sich von der Gefahr, in der er schwebt, nicht so leicht überzeugen. Hogan muß in seine Trickkiste greifen.

145 – Louis ist ein Teufel

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Cuisine à la Stalag 13
Louis ist ein Teufel

LeBeau bekommt Besuch aus der Heimat. Die schöne Agentin Marie berichtet ihm von einem Aufruf de Gaulles. LeBeau will sich ihm anschließen und bereitet seine Flucht aus dem Lager vor. Hogan und seine Helden sind entsetzt. Für sie sind der kleine Franzose und seine Kochkünste unentbehrlich.

LeBeau erhält über die schöne Widerstandskämpferin Marie eine Botschaft Charles De Gaulles: Der General ruft alle freien Franzosen auf, sich ihm anzuschließen und nach London zu kommen. Doch leider ist LeBeau im Augenblick völlig unabkömmlich: Weil Klink um jeden Preis befördert werden möchte, verwöhnt er seinen vorgesetzten General Wexler mit den raffiniertesten Gerichten – des Kochkünstlers LeBeau.

144 – Nun flüchten Sie doch!

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Klink’s Escape
Nun flüchten Sie doch!

Klinks Stelldichein mit einer bildschönen Dame wird rüde gestört: General Burkhalter persönlich teilt dem Lagerkommandanten mit, dass vier Gefangene entflohen sind. Klink setzt daraufhin alles daran, die Untergrundorganisation auszuheben. So liefert er Hogan die perfekte Gelegenheit eine Brücke zu sprengen.

Klink will es sich gerade mit einer Schönen gemütlich machen. Er erhält die unangenehme Nachricht, daß aus einem anderen Lager vier Männer ausgebrochen sind. Er verstärkt sofort die Wachen und vereitelt damit unwissentlich eine Aktion der “Helden”. Doch Hogan legt einen geschickten Köder aus: Ruhm und Ehre warten auf Klink, wenn er Hogans Ratschlag befolgt und ist am Ende wieder mal der Gelackmeierte.

143 – Die Schande in Uniform

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Crittendon’s Commandos
Die Schande in Uniform

Feldmarschall Rommel soll von einer britischen Kommando-Einheit entführt werden. Aber aufgrund der Fehler des leitenden Offiziers Colonel Crittendon scheitert das Unternehmen beinahe. Zum Glück greift Hogan ein.

Eine britische Kommandoeinheit will Feldmarschall Rommel entführen. Der “Wüstenfuchs” soll gegen den von den Deutschen gefangenen Admiral Toddley ausgetauscht werden. Hogan stellt fest, daß Oberversager Oberst Crittendon die Operation leitet. Damit ist allen klar, daß das Unternehmen scheitern wird. Also legen die “Helden” den Oberst mit einer äußerst beruhigenden Injektion erst mal auf Eis.

142 – Aktion ‘Lustige Witwe’

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The Merry Widow
Aktion ‘Lustige Witwe’

Hogan hat den Auftrag, ein Foto nach London zu schicken. Doch die Helden sind von der Außenwelt abgeschnitten: Der Fluchttunnel ist unter dem Gewicht von Feldwebel Schultz zusammengebrochen. Hogan benutzt Oberst Klink als Kurier und arrangiert ein Treffen mit der “lustigen Witwe”.

Fotos einer deutschen Landmine müssen schnellstens nach London geschickt werden. Leider können die “Helden” selbst das Lager nicht verlassen. Klink hat alle Wachen verstärkt. Hogan arrangiert ein Rendezvous zwischen Klink und der “Lustigen Witwe”, einer attraktiven Untergrundagentin. Da bemerkt Hogan, daß das Foto völlig veraltet ist. Er schickt Schultz mit der neuen Version hinterher und nun beginnt eine Menage à trois.

141 – Der Pumpernickelbote

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The Sergeant’s Analyst
Der Pumpernickelbote

Ein Kontaktmann der Untergrundorganisation hat eine Nachricht für Hogan in Pumpernickel eingebacken. Der nichtsahnende Schultz übermittel sie im wahrsten Sinne des Wortes scheibchenweise. Alles klappt wunderbar. Doch da droht Unheil: Schultz soll versetzt werden. Mit allen Mitteln versucht Hogan, das zu verhindern.

Bei dem “Brothändler” handelt es sich um einen Kontaktmann der Untergrundorganisation. Er hat Teile eines Fotos vom Westwall an Hogan geschickt – in Pumpernickel versteckt. Nichtsahnend hat Schultz das subversive Nahrungsmittel in das Lager geschmuggelt. Doch weil er schlafend im Dienst erwischt wurde, soll er nun an die Ostfront versetzt werden. Das ist unmöglich, denn noch fehlt ein Teil des Fotopuzzles.

140 – Aufforderung zum Tanz

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Six Lessons From Madame LaGrange
Aufforderung zum Tanz

Hogan erfährt, dass ein Doppelagent auf dem Weg zu Major Hochstetter ist. Er will ihm eine Liste mit den Namen der Untergrundagenten übergeben. Darauf prangen auch die Namen von Hogan und seinen Männern. Die lassen nun natürlich nichts unversucht, das Dokument in ihre Hände zu bekommen.

Hogan erfährt, daß Major Hochstetter eine Liste mit den Namen aller Untergrundagenten zugespielt werden soll. Höchste Eile ist geboten. Die “Helden” beschließen, das Tunnelsystem zu zerstören und zu fliehen. Doch Hochstetter läßt das Lager besonders scharf überwachen. Eine Flucht ist unmöglich. Hogan versucht nun, in der Uniform des Majors die Kontaktperson zu treffen. Er muß die Liste zuerst in die Hände bekommen.

139 – Sieben auf einen Streich

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Standing Room Only?
Sieben auf einen Streich

Aus Stalag 5 sind sieben Insassen geflohen. Der Kommandant des Lagers, Major Strauss, wird ins Stalag 13 abkommandiert, um von Klink ein paar Nachhilfstunden zu erhalten. Da entdeckt Strauss, dass Klink Lagergelder veruntreut hat. Er beginnt, ihn zu erpressen. Das können Hogan und seine Helden natürlich nicht dulden.

Sieben Männern gelingt die Flucht aus Stalag 5. Die Zahl der Ausbrecher hat sich damit auf einhundert erhöht. Lagerkommandant Major Strauss wird zu Klink geschickt, um von diesem zu lernen. Strauss kann Klinks Erfolg nicht ertragen. Er sucht nach Mängeln. Er kommt dahinter, daß Klink Lagergelder unterschlagen hat. Um Klink zu retten, müssen sich die “Helden” um Hogan etwas einfallen lassen.