• Ein Käfig voller Helden - 144 – Nun flüchten Sie doch!
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144 – Nun flüchten Sie doch!

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Klink’s Escape
Nun flüchten Sie doch!

Klinks Stelldichein mit einer bildschönen Dame wird rüde gestört: General Burkhalter persönlich teilt dem Lagerkommandanten mit, dass vier Gefangene entflohen sind. Klink setzt daraufhin alles daran, die Untergrundorganisation auszuheben. So liefert er Hogan die perfekte Gelegenheit eine Brücke zu sprengen.

Klink will es sich gerade mit einer Schönen gemütlich machen. Er erhält die unangenehme Nachricht, daß aus einem anderen Lager vier Männer ausgebrochen sind. Er verstärkt sofort die Wachen und vereitelt damit unwissentlich eine Aktion der “Helden”. Doch Hogan legt einen geschickten Köder aus: Ruhm und Ehre warten auf Klink, wenn er Hogans Ratschlag befolgt und ist am Ende wieder mal der Gelackmeierte.

  • Ein Käfig voller Helden - 143 – Die Schande in Uniform
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143 – Die Schande in Uniform

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Crittendon’s Commandos
Die Schande in Uniform

Feldmarschall Rommel soll von einer britischen Kommando-Einheit entführt werden. Aber aufgrund der Fehler des leitenden Offiziers Colonel Crittendon scheitert das Unternehmen beinahe. Zum Glück greift Hogan ein.

Eine britische Kommandoeinheit will Feldmarschall Rommel entführen. Der “Wüstenfuchs” soll gegen den von den Deutschen gefangenen Admiral Toddley ausgetauscht werden. Hogan stellt fest, daß Oberversager Oberst Crittendon die Operation leitet. Damit ist allen klar, daß das Unternehmen scheitern wird. Also legen die “Helden” den Oberst mit einer äußerst beruhigenden Injektion erst mal auf Eis.

  • Ein Käfig voller Helden - 142 – Aktion ‘Lustige Witwe’
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142 – Aktion ‘Lustige Witwe’

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The Merry Widow
Aktion ‘Lustige Witwe’

Hogan hat den Auftrag, ein Foto nach London zu schicken. Doch die Helden sind von der Außenwelt abgeschnitten: Der Fluchttunnel ist unter dem Gewicht von Feldwebel Schultz zusammengebrochen. Hogan benutzt Oberst Klink als Kurier und arrangiert ein Treffen mit der “lustigen Witwe”.

Fotos einer deutschen Landmine müssen schnellstens nach London geschickt werden. Leider können die “Helden” selbst das Lager nicht verlassen. Klink hat alle Wachen verstärkt. Hogan arrangiert ein Rendezvous zwischen Klink und der “Lustigen Witwe”, einer attraktiven Untergrundagentin. Da bemerkt Hogan, daß das Foto völlig veraltet ist. Er schickt Schultz mit der neuen Version hinterher und nun beginnt eine Menage à trois.

  • Ein Käfig voller Helden - 141 – Der Pumpernickelbote
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141 – Der Pumpernickelbote

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The Sergeant’s Analyst
Der Pumpernickelbote

Ein Kontaktmann der Untergrundorganisation hat eine Nachricht für Hogan in Pumpernickel eingebacken. Der nichtsahnende Schultz übermittel sie im wahrsten Sinne des Wortes scheibchenweise. Alles klappt wunderbar. Doch da droht Unheil: Schultz soll versetzt werden. Mit allen Mitteln versucht Hogan, das zu verhindern.

Bei dem “Brothändler” handelt es sich um einen Kontaktmann der Untergrundorganisation. Er hat Teile eines Fotos vom Westwall an Hogan geschickt – in Pumpernickel versteckt. Nichtsahnend hat Schultz das subversive Nahrungsmittel in das Lager geschmuggelt. Doch weil er schlafend im Dienst erwischt wurde, soll er nun an die Ostfront versetzt werden. Das ist unmöglich, denn noch fehlt ein Teil des Fotopuzzles.

  • Ein Käfig voller Helden - 140 – Aufforderung zum Tanz
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140 – Aufforderung zum Tanz

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Six Lessons From Madame LaGrange
Aufforderung zum Tanz

Hogan erfährt, dass ein Doppelagent auf dem Weg zu Major Hochstetter ist. Er will ihm eine Liste mit den Namen der Untergrundagenten übergeben. Darauf prangen auch die Namen von Hogan und seinen Männern. Die lassen nun natürlich nichts unversucht, das Dokument in ihre Hände zu bekommen.

Hogan erfährt, daß Major Hochstetter eine Liste mit den Namen aller Untergrundagenten zugespielt werden soll. Höchste Eile ist geboten. Die “Helden” beschließen, das Tunnelsystem zu zerstören und zu fliehen. Doch Hochstetter läßt das Lager besonders scharf überwachen. Eine Flucht ist unmöglich. Hogan versucht nun, in der Uniform des Majors die Kontaktperson zu treffen. Er muß die Liste zuerst in die Hände bekommen.

  • Ein Käfig voller Helden - 139 – Sieben auf einen Streich
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139 – Sieben auf einen Streich

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Standing Room Only?
Sieben auf einen Streich

Aus Stalag 5 sind sieben Insassen geflohen. Der Kommandant des Lagers, Major Strauss, wird ins Stalag 13 abkommandiert, um von Klink ein paar Nachhilfstunden zu erhalten. Da entdeckt Strauss, dass Klink Lagergelder veruntreut hat. Er beginnt, ihn zu erpressen. Das können Hogan und seine Helden natürlich nicht dulden.

Sieben Männern gelingt die Flucht aus Stalag 5. Die Zahl der Ausbrecher hat sich damit auf einhundert erhöht. Lagerkommandant Major Strauss wird zu Klink geschickt, um von diesem zu lernen. Strauss kann Klinks Erfolg nicht ertragen. Er sucht nach Mängeln. Er kommt dahinter, daß Klink Lagergelder unterschlagen hat. Um Klink zu retten, müssen sich die “Helden” um Hogan etwas einfallen lassen.

  • Ein Käfig voller Helden - 138 – Dienst in zwei Armeen
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138 – Dienst in zwei Armeen

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One Army at a Time
Dienst in zwei Armeen

Bei dem Versuch, eine Brücke zu sprengen, gerät Carter in die Hände des Feindes. Da er für diese Operation eine deutsche Uniform übergestreift hat, bleibt er zum Glück erst einmal unerkannt. Und nicht nur das: Carter bekommt die Gelegenheit, die Sprengung von der anderen Seite aus durchzuführen.

Die “Helden” versuchen, eine Eisenbahnbrücke zu sprengen. Dabei werden sie von einer deutschen Patrouille gestört. Carter, der eine deutsche Uniform anhat, wird von der Patrouille mitgenommen. In der Annahme, er habe den Anschlag verhindert, wird Carter zum Korporal befördert. Ein strapaziöse Zeit im Dienst zweier Armeen beginnt. Natürlich machen sich die “Helden” um Hogan diesen “deutschen” Offizier zunutze.

  • Ein Käfig voller Helden - 137 – Yvette aus Paris
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137 – Yvette aus Paris

5784-135
Gowns by Yvette
Yvette aus Paris

Hogan soll mit einem Untergrundagenten Kontakt aufzunehmen. Der hat wichtige Informationen für die Helden. Nur: Der Mann wohnt ausgerechnet in demselben Hotel, in dem General Burkhalters Nichte heiraten soll. Nazigrößen und Gestapo geben sich die Klinke in die Hand. Hogan braucht einen guten Plan.

Zwischen Hogan und einem Agenten der Untergrundbewegung ist in einem Hotel ein Treffen vereinbart. Ausgerechnet in diesem Hotel heiratet General Burkhalters Nichte Frieda. Es sind reichlich Gestapo-Leute anwesend. Eine Kontaktaufnahme wäre zu gefährlich. LeBeau wird als die berühmte Modedesignerin Yvette aus Paris eingeführt. “Sie” soll das Hochzeitskleid anfertigen. In einem Duplikat will man dann den Agenten aus dem Hotel schaffen.

  • Ein Käfig voller Helden - 136 – Auf in den Kampf!
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136 – Auf in den Kampf!

5784-137
The Softer They Fall
Auf in den Kampf!

Stalag 13 ist wieder einmal Brutstätte finsterer deutscher Vernichtungspläne. General Burkhalter und zwei Offiziere des Obersten Luftwaffenkommandos haben es auf britische Radarsysteme abgesehen. Die Helden müssen müssen deren Pläne unbedingt fotografieren. Ein Boxkampf soll alle ablenken und ihnen den Weg ebnen.

General Burkhalter und zwei hohe Offiziere der Luftwaffe arbeiten im Stalag 13 an einem Plan zur Vernichtung britischer Radarsysteme. Carter kann die geheime Besprechung belauschen. Zutritt können sich die “Helden” allerdings nicht verschaffen. Das Gebäude wird rund um die Uhr streng bewacht. Ein mehr als merkwürdiger Boxkampf soll für die nötige Ablenkung sorgen. Dabei wird der bewußtlose Bruno zum Sieger erklärt.

  • Ein Käfig voller Helden - 135 – Die Kunsträuber
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135 – Die Kunsträuber

5784-136
Fat Hermann, Go Home
Die Kunsträuber

Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen trifft ein Privatzug Görings ein. An Bord: geraubte Kunstschätze aus halb Europa. Auf die unschätzbar wertvolle Fracht hat es die russische Agentin Maya abgesehen. Hogan und seine Helden wollen ihr helfen, an die Beute heranzukommen.

Göring läßt in seinem Privatzug seine zusammengestohlene Kunstsammlung transportieren. Und er besucht auf seiner Reise auch Stalag 13. Für die “Helden” eine gute Gelegenheit, die wertvollen Stücke wieder zurückzurauben. Hogan und seine Männer werden von der Agentin Marya unterstützt – scheinbar. Die Untergrundkämpferin spielt ihr eigenes Spiel. Beide Seiten gehen ziemlich clever vor.